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Welches Glas für welchen Wein? Oder: wieviel Gläser braucht man?
Nahezu für jeden Wein gibt es ein eigenes Glas. Aber genau genommen kommt man mit fast schon mit zwei Glasformen aus. Ein Allround-Glas, ähnlich dem neuen DIN-Weinprüfglas
(Kontur 1), und einem Bordeaux-Glas (Kontur 2). Für schwerere Weine wäre noch ein Burgunder-Glas zu nennen, mit breiterem Kelch, damit die Kontaktfläche des Weins mit dem
Luftsauerstoff vergrößert wird. Wenn das Glas dann noch farblos und dünnwandig ist, kann schon fast nichts mehr schief gehen. Je dünnwandiger, desto besser kommen der
Geschmack und das Aroma zur Geltung.
Wer viel Platz hat und tiefer in die Tasche greifen möchte, dem sei ein Blick auf die Seite eines führenden Glasanbieters empfohlen: www.riedel.com. Die Serie „Vinum“ bietet eine gute Auswahl zu einem (noch) bezahlbaren Preis.